
Wer ist MudiKu?

MudiKu
Atelierhaus, Atelier 2 Süd
Wolfgang Heiser, Katharina Wagner, Benno Kotterba
Wir, die Gruppe MudiKu, sind eine Gruppe von Künstler*innen, die an einem gemeinsamen Ort Kunst schaffen und öffentlich präsentieren. Wir bieten als Gruppe eine Plattform für den Austausch mit anderen Künstler*innen, organisieren regelmäßige Events, organisieren gemeinsame Ausstellungen und sind offen für neue Mitglieder. Wir bieten Raum und Zeit für Präsentationen zur Kunst und Kunstvermittlung sowie Diskussionen und Künstlergespräche.
Der Name ist Programm: MudiKu setzt sich zusammen aus dem chinesischen Mudi = Ziel und den Anfangsbuchstaben Ku für Kunst. Kunst ist für uns in erster Linie eine menschliche Verpflichtung. Eine l’art pour l´art ist uns fern. In diesem Sinne suchen wir den konstruktiven und kritischen Austausch mit Künstlerkolleg*innen und öffnen uns gegenüber Kunstinteressierten mit unseren Angeboten.
Wir sind eine offene, intensive Ateliergemeinschaft. Offen für Erweiterung und Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen, die sich mit unseren Visionen, Zielen und beabsichtigten Wirkungen identifizieren können.

Wolfgang Heiser
Atelier 2 Süd
Atelierhaus, Atelier 2 Süd
... zeigt Reliefbilder und Objekte aus Papier, die durch einen Transformationsprozess vom Zweidimensionalen ins Dreidimensionale entstanden sind. Aus großformatigen Tuschezeichnungen werden durch Zerschneiden und Verweben, dreidimensionale Objekte, die die Linie in einem anderen Kontext neu erlebbar machen.
Bild: Objekt Nr. 54, 2022, 72,6 x 72,6 x 6,5 cm, Tusche auf Papier

Benno Kotterba
Atelierhaus, Atelier 2 Süd
Schriftkunst, Druckkunst, Buchkunst, Monotypie, Kaltnadelradierung Siebdruck, Linoldruck und Cyanotypie sind die Techniken, die ich im Atelier 2 Süd benutze und auch in Workshops anbiete. Als Werkzeuge stehen eine kleine Druckerpresse sowie für die Belichtung von Blaupausen mehrere UV-Strahler zur Verfügung.

Spillbeans - Katharina Wagner
Atelierhaus, Atelier 2 und 4 Süd
In meiner Malerei reagiere ich reflexartig sowohl auf die Bilderflut, die mich umgibt, als auch auf die Erfahrungen, die ich mache. Ich arbeite schnell. „I spill the beans“. Danach setze ich die „Bohnen“ in einen neuen Zusammenhang. Lasst Euch die Bohnensuppe schmecken.